In der Burg/von Burg
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Rudolf von Chulnbe (Kulm) wurde Minister von Berchthold I. von Hallwyl. Im wurde der Hallwylturm in Seengen als Lehen gegeben, weshalb sie sich ab da "in der Burg" gegannt wurden. 1275 erhielt ere in Alliswil vom Kloster Einsiedeln (Stiftsarchiv) ein Gut als Erblehen (mansum sive hubam, sitam in Seingen". Rudolf war mit dem damaligen Verwalter der Güter des Klosters Einsiedeln in Boniswil verschwägert
Rudolf war Verwalter aller Hallwyl Güter, da Berchtold das Familienoberhaupt der Hallwyl war.
Sein Sohn Jakob war zuerst Minister von Rudolf dem I. dann von Johann dem I. von Hallwyl, alles Familienoberhäupter.
Danach zerfiel die Zentralverwaltung und es bildeten sich lokale Gerichte und Untervögte (ca. 1400).
Die Verkäufe, die von der Famile "in der Burg" getätigt wurden, sind im langräflichen Gericht in Lenzburg getätigt worden, was auf Eigengut schliessen lässt.
Um 1400 werden Glaren in den Urkunden nicht mehr als "die "in der Burg" erwähnt. Ausser Uli von Birrwil/Burg und auch später Johannis von Birrwil/Burg.
Alle Gloor/Glaren von Birrwil wurden zu dieser Zeit in Seengen getauft. .
Da zu dieser Zeit wurden die Leute nach der Herkunft bezeichnut wurden, zB "die in der Burg", weil sie da wohnten.
Untervögte sind Amtmänner der Herrschaft. Es ist bezeichnend, dass aus der Familie Gloor noch über Jahrhunderte Untervögte der Hallwyl und Liebegg stellten.
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