GLOOR

Cuonrat Glor von Konstanz

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1275 Rudolf von Kulm
1275 Walter Glarer von Weingarten
1453 Thomas Glor von Meiningen
1475 Cuonrat Glor von Konstanz
1490 Achatius Gloor, Leipzig
1520 Magister Peter Glar von Neustadt
1520 Walter Glarer von Hundwyl

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Urkunde von 1475

1475 stellt Cuonrat Glor zu Konstanz eine Quittung aus ¸ber Rheinecks Zahlung von Zinsr¸ckst”nden. Es handelt sich um eine Papierurkunde mit Siegel des Cuonrat Glor. Dieser verklagte Rheineck beim Hofgericht Rottweil, worauf die Zinsr¸ckst”nde beglichen wurden.



Schon 1454 wurde die Stadt Rheineck von der Mutter von Cuonrat, Ursula Glorin eingeklagt und verurteilt: ÑGraf Johann von Sulz, Hofrichter zu Rottweil entl”sst Rheineck aus der Acht. Diese war auf die Klage von Ursula Glorin von Konstanz verh”ngt worden, der Eigent¸merin des Pfandbriefes der Grafen von Werdenberg von 1392, die Rheineck verzinsen musste.ì

Der Schhuldbrief lautete: ìDie Grafen Heinrich von Werdenberg-Rheineck und sein Sohn Rudolf verkaufen dem Heinrich Cristan von Konstanz 100 Pfund Heller j”hrlich von ihren Eink¸nften aus der Stadt Rheineck und dem Kirchensatz zu Thal, um 1500 Pfund Heller, auf Wiederkauf. Zum Ang¸lten setzen sie ihm u.a. Graf Hainrich von Werdenberg von Sargans, herre ze Vadutz.ì

Urkunde: Stadtarchiv Rheineck

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