1475 stellt Cuonrat Glor zu Konstanz eine Quittung aus ¸ber Rheinecks Zahlung von Zinsr¸ckst”nden. Es handelt sich um eine Papierurkunde mit Siegel des Cuonrat Glor. Dieser verklagte Rheineck beim Hofgericht Rottweil, worauf die Zinsr¸ckst”nde beglichen wurden.

Schon 1454 wurde die Stadt Rheineck von der Mutter von Cuonrat, Ursula Glorin eingeklagt und verurteilt: ÑGraf Johann von Sulz, Hofrichter zu Rottweil entl”sst Rheineck aus der Acht. Diese war auf die Klage von Ursula Glorin von Konstanz verh”ngt worden, der Eigent¸merin des Pfandbriefes der Grafen von Werdenberg von 1392, die Rheineck verzinsen musste.ì
Der Schhuldbrief lautete: ìDie Grafen Heinrich von Werdenberg-Rheineck und sein Sohn Rudolf verkaufen dem Heinrich Cristan von Konstanz 100 Pfund Heller j”hrlich von ihren Eink¸nften aus der Stadt Rheineck und dem Kirchensatz zu Thal, um 1500 Pfund Heller, auf Wiederkauf. Zum Ang¸lten setzen sie ihm u.a. Graf Hainrich von Werdenberg von Sargans, herre ze Vadutz.ì
Urkunde: Stadtarchiv Rheineck