GLOOR

in Kulm über die Jahrhunderte

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1550 besass Kulm 43 Feuerstätten, was für die damalige Zeit recht gross war. 

Die Gloor wanderten um 1410 nach Kulm ein. 

1429 wird ein Heinrich Glaren erwähnt. 

1536 wird ein Adam Glar erwähnt. 

Um 1631-1650 besass Adam Gloor die Mühle in Kulm. 

Um 1570 besass ein Hans Gloor in Kulm das Schmiederecht. 

Um 1714 gelang das Färberecht in Kulm an Heinrich Gloor. Er verkaufte es 1716 für 27 Thaler und 2 Thaler Trinkgeld an den Rohrbacher Meister Friederich Zuhlauf. 

1714 war Jörg Gloor Dachdecker in Kulm. 

Um 1750 war Melcher Gloor in Kulm Inhaber einer Zimmerei. 

1809 meldete Bertschinger an die Regierung, die wegen des in Deutschland ausgebrochenen Krieges beunruhigt war, dass die aufrührerischen Reden von einem gewissen Rudolf Gloor aus Unterkulm kaum Zuhörer fände.

Gloor in den verschiedenen Dörfern um den Hallwylersee:

Alliswil/Boniswil, Birrwil, Dürrenaesch, Egliswil, Hallwyl, Kulm, Leutwil, Retterswil, Schöftland, Seengen, Seon

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